{"id":9962,"date":"2018-03-13T14:55:02","date_gmt":"2018-03-13T14:55:02","guid":{"rendered":"http:\/\/bure3iqeqde7ynpluyuubochndt33wwsbkmo7kgf32bmli4zigjwvzid.onion\/?p=9962"},"modified":"2022-11-18T14:57:09","modified_gmt":"2022-11-18T14:57:09","slug":"in-bure-steht-die-zukunft-der-atomenergie-auf-dem-spiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bureburebure.info\/de\/in-bure-steht-die-zukunft-der-atomenergie-auf-dem-spiel\/","title":{"rendered":"In Bure steht die Zukunft der Atomenergie auf dem Spiel"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/barrikade.info\/In-Bure-steht-die-Zukunft-der-Atomenergie-auf-dem-Spiel-906?var_mode=calcul\">barrikade.info\/In-Bure-steht-die-Zukunft-der-Atomenergie-auf-dem-Spiel-906?var_mode=calcul<\/a><\/p>\n<div class=\"crayon article-chapo-906 chapo\">\n<p>Am 17 Januar gab \u00c9douard Philippe das Ende des Flughafenprojekts in der Zad bekannt. Am 22. Februar r\u00e4umten 500 Bereitschaftspolizist_innen den Wald Le-Juc (bois-le-juc), das Zentrum des Widerstands gegen die unterirdische Lagerung von radioaktiven Abf\u00e4llen. Es gibt den guten und den b\u00f6sen Bullen. Der Gute gibt vor er w\u00e4re gut, aber tut niemanden einen Gefallen, lediglich ein paar Kalk\u00fcle damit der b\u00f6se umso effizienter sein kann. Dies ist praktisch ohne Zweifel, wenn man sich die Aktionen der Regierung im Bezug auf die Raumplanungspolitik der letzten Monate anschaut. Das ist in jedem Fall der Eindruck der uns nach diesem Wochende des 3. und 4. M\u00e4rz \u00fcberkommt, nachdem mehrere Versuche den Wald wiederzubesetzen an Mauern aus Bereitschaftspolizist_innen und Repression zerschellten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"surlignable\">\n<div class=\"crayon article-texte-906 texte-principal text\">\n<p>Zusammenkunft verschiedener Unterst\u00fctzer_innenkomitees in Bure und Mandres-en-Barrois am Wochenende des 3. und 4. M\u00e4rz. Es sind schon mehr als Zehn Tage seit der R\u00e4umung der Waldbesetzung im Bois-le-Juc vergangen. Um die 15 Leute wurden im kalten Morgengrauen eines Februarmorgens von 500 Bereitschaftspolist_innen vertrieben, mit Kamera im Anschlag, geschickt medial in Szene gesetzt und politisch kommuniziert. Eine paar Stunden sp\u00e4ter stolzieren dort die Prefetin Muriel Nguyen und ferner S\u00e8bastien Lecornu, Sekret\u00e4r im Ministerium der \u201e\u00f6kologischen Transition\u201c herum. Die Botschaft ist klar, der Staat ist \u00fcberall der Souver\u00e4n. Kein kleines St\u00fcck seines Territoriums kann sich seines Zugriffs, seiner Dominanz entziehen. Das ist das was Pr\u00e4sident Macron in Notre-dame-de-Landes angefangen hatte, nicht aus Nettigkeit, sondern aus politischem Kalk\u00fcl. Die Aufgabe eines alten Projekts getragen durch veraltete politische institutionalisierte Kr\u00e4fte (die verstorbene Sozialdemokratie, \u201eparti socialiste\u201c) und stattdessen die Errichtung einer nicht klar umrissenen Offensive des Staates. Das alles deshalb, um woanders besser alles zertreten zu k\u00f6nnen. Wie eine Art billiger Lockvogel.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"BURE - Expulsions du 22 f\u00e9vrier 2018\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Xr3bWTX0uM8?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><strong>Bure, ein Grundpfeiler des atomaren Komplexes<\/strong><\/p>\n<p>In Bure steht gleich ein ganzer Teil der nationalen \u00d6konomie (Frankreichs) auf dem Spiel: Die Spinnerei der Atomenergie. Seit \u00fcber einem halben Jahrhundert wird das Denken sich mit dem im Boden vorhandenen Kohlenwasserstoffen und anderen fossilen Energietr\u00e4gern zu bereichern beherrscht. Deshalb setzte der franz\u00f6sische Staat alles auf die Atomenergie. Unabh\u00e4ngigkeit in der Energiefrage auf internationaler Ebene und Zentralisierung der Energieproduktion auf nationaler Ebene, Export von elektrischem Strom, des EPR (3. Generation des Druckwasser Reaktors). Die Energieproduktion auf Basis von Atomstrom sichert Frankreich eine wirtschaftliche Kontinuit\u00e4t, weit entfernt von historischen Risiken, \u00d6lkrisen, Wirtschaftsblockaden und internationalen Konflikten. Ein wirtschaftliches Interesse, folglich auch ein politisches Interesse. Mit dem Ende des zweiten Weltkrieges wurden Atomwaffen eine Priorit\u00e4t des franz\u00f6sichen Staates, unter De-Gaulle mit der Perspektive die Unabh\u00e4ngigkeit auch auf internationaler politischer Ebene auszubauen. In diesem Zusammenhang ist die koloniale, bzw. die post-koloniale Politik Frankreichs darauf ausgerichtet ihre Atomenergieinteressen in Afrika zu bewahren. Versuche mit Atombomben in der algerischen Sahara (und auch Polynesien), Uranminen die von AREVA (franz\u00f6sischer Atomkonzern) in Westafrika bewirtschaftet werden, gesch\u00fctzt und begleitet von verschiedenen milit\u00e4rischen Operationen\/Missionen.<\/p>\n<p>Das ist ein allumfassender milit\u00e4risch-industrieller Komplex, der dort nach dem zweiten Weltkrieg entstanden ist und um den sich die Regierenden so k\u00fcmmern wollen. Das ist eine Atomenergieisierung der gesamten Gesellschaft, die mittlerweile fast sechzig Jahre andauert.<\/p>\n<p>In Bure ist das Projekt CIG\u00c9O mit dem Vergraben der Abf\u00e4lle der Atomindustrie ein Versuch der Erhaltung dieses atomaren Komplexes. Das fehlende Kettenglied, damit das System der Atomenergie komplett ist. Von der Uranerzgewinnung in den Minen in der s\u00fcdlichen Sahara bis hin zum Vergraben der radiaktiven Abf\u00e4lle mit der Halbwertszeit seiner Teilchen (Um es gesagt zu haben, dass heisst die Radioaktivit\u00e4t bleibt hunderte Jahre erhalten, wenn nicht gar tausende.) im Nord-Osten Frankreichs, durchl\u00e4uft das Rohmaterial mehrere Transformationen in verschiedenen Aufbereitungsanlagen, Druckwasserreaktoren (EPR) und dann die Wiederaufbereitung in La Hague. Verbunden durch ein riesiges Netz von THT (Tres Haute Tension, deutsch. Hochspannungsleitungen) und Eisenbahnschienen welches sich \u00fcber das gesamte Gebiet Frankreichs legt. Ein allumfassendes atomares System, exportierbar und vermarktbar.<\/p>\n<p>An Gr\u00fcnde sich dem Projekt CIG\u00c9O des milit\u00e4risch-industriellen Komplexes entgegen zustellen mangelt es nicht. Gegen das \u00f6kologische Desaster in dem wir uns befinden vorzugehen, gegen die Kolonisierung der Welt durch seine Infrastrukturen, seine neo-koloniale Politik, seine Kriege, seine Dominierung des staatlichen Gebiets und der Bev\u00f6lkerung, gegen die industrielle Gesellschaft\u2026. Die Liste unserer Klagen gegen die Gesellschaft der Atomenergie ist lang mit dem Hinblick darauf, dass sie heute ein wichtiger Pfeiler des kapitalistischen Systems ist.<\/p>\n<p>Und auch wenn schon viele Teile dieses atomaren Komplexes seit einiger Zeit verwirklicht sind, ist noch nicht alles fertig eingerichtet. So z.B. das Projekt CIG\u00c9O das bei aufmerksamer Betrachtung einen Teil des Grundpfeilers des Systems bildet.<\/p>\n<p>Der Widerstand gegen das Projekt CIG\u00c9O wird immer st\u00e4rker und st\u00e4rker, auf lokaler, wie aber auch auf nationaler Ebene. Dem Gegen\u00fcber steht der Staat, der mit einer Hartn\u00e4ckigkeit hofft dieses so kostspielige Projekt nach seinem Vorstellungen durchzudr\u00fccken. Die Spannungen zwischen diesen beiden Polen spitzten sich in den letzten Monaten zu, auf Bure und die Umgebung gesehen schon seit einigen Jahren. Milit\u00e4rische Besetzung des Gebietes, Hausdurchsuchungen, Prozesse, Druck, alle repressiven Elemente sind vor Ort sp\u00fcrbar. Bis zum H\u00f6hepunkt der R\u00e4umung des Waldes im letzten Monat, welches im Wegsperren zweier Menschen in Untersuchungshaft und im kontrollieren von zig verschiedenen Leuten m\u00fcndete.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/bureburebure.info\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/00-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-4819 img-fluid \" src=\"https:\/\/bureburebure.info\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/00-1-700x450.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"450\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Zusammenkunft der Widerstandskommitees<\/strong><\/p>\n<p>Das repressive Aufgebot ist immer noch gross, auch ausserhalb des Wochenendes der Widerstandskommitees. Mehrere prefektorale Verbote wurden erlassen: ein komplettes Demonstrationsverbot w\u00e4hrend des Wochenendes mit dem Zusatz des Parkverbotes in den Gemeinden Bure und Mandres-en-Barrois. Vor Ort, in den D\u00f6rfern parkten permanent mehrere LKWs der Garde-Mobile (franz\u00f6sische Bereitschaftspolizei), die alle Ank\u00fcnfte und Abfahrten filmten und dokumentierten. Besonders auf der H\u00f6he des Hauses des Widerstands. W\u00e4hrend diesen zwei Tagen erschienen diese Gemeinden Menschenleer, ohne Einwohner. Nur ein nebenherexistieren von Bereitsschaftspolizei und Gegner_innen des Projekts in einer feindlichen Stimmung.<\/p>\n<p>Am Samstag und Sonntag wurden Strassensperren mit der Genehmigung Fahrzeuge zu durchsuchen im weiten Umkreis der Zone errichtet. Einige kleine Wege blieben trotzdem immer zug\u00e4nglich.<\/p>\n<p>Das Klima ist das einer milit\u00e4rischen Besetzung.<\/p>\n<p>Das alles verhinderte jedoch nicht die Zusammenk\u00fcnfte, die seit langen geplant einen noch gr\u00f6sseren Sinn bekamen, mit dem Hintergrund der R\u00e4umung des Waldes Le-Juc (Bois-le-juc) 10 Tage vorher. \u00dcber 300 Menschen versammelten sich um \u00fcber die Zukunft des Widerstandes zu diskutieren, und herauszufinden in welchem Mass der Wald zug\u00e4nglich ist, bzw. die polizeiliche St\u00e4rke einzusch\u00e4tzen ist.<\/p>\n<p>Kommitees aus ganz Frankreich, Belgien und aus Deutschland waren anwesend. Die Ideen sind vielf\u00e4ltig. Eine der Priorit\u00e4ten ist gemeinsame Aktivit\u00e4ten im Gebiet zu entwickeln und den Widerstand zu verbreitern. Sozusagen aus Bure herauszukommen.<\/p>\n<p>Die Gegner_innenschaft zum Projekt CIG\u00c9O vervielf\u00e4ltigen, auf seine Rahmenbedingungen, gegen die die es vorrantreiben, ist ein Ziel. Dies eingefasst in verschiedene Achsen der Auseinandersetzung: \u00dcber das Projekt des Atomklos und seine Auswirkungen informieren, logistische Unterst\u00fctzungen ausbauen (Kantinen, Baumaterialien, H\u00fctten\u2026), einen konstanten Druck auf die an der Realisierung dieses Projekts beteiligten Firmen aus\u00fcben. In gewisser Weise sich von der Kraft inspirieren lassen, welche die Anti-Flughafen-Bewegung in Notre-Dame-de-Landes ausgemacht hat.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/bureburebure.info\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/000-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-4820 img-fluid \" src=\"https:\/\/bureburebure.info\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/000-1-700x450.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"450\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"surlignable\">\n<div class=\"crayon article-texte-906 texte-principal text\">\n<p>Im Gebiet selbst versuchten sich verschiedene Initiativen dem Wald zu n\u00e4hern.<\/p>\n<p>Samstag Nachmittag versammelten sich die Leute vor Ort um einen Umzug in Richtung des Waldes zu machen mit dem Ziel einen Aussichtsturm auf einem Feld, welches von einem Bauern am Waldrand bereitgestellt wurde zu errichten. Der Aussichtsturm wurde als Bausatz von einem Teil des Umzugs mitgef\u00fchrt, gesch\u00fctzt durch einen anderen Teil mit Schildern auf dem ein Foto Nicolas Hulots (franz\u00f6sischer Journalist und Aktivist) zusehen ist der \u201eNon\u201c zu dem Projekt CIG\u00c9O sagt. Einige hundert Meter vor dem Wald versperrte ein Grossaufgebot der Polizei den Weg. Ein Wasserwerfer, ein Helikopter, hunderte von Garde-Mobile in einer Reihe, ein Fernsehteam der Polizei, viele verschiedene Polizeioffiziere und die behelmte Prefetin des Departements Meuse, die ihre Anweisungen durch ein Megafon schrie. Die Inzenierung war perfekt. Der Umzug wird auf dem Feld auseinander getrieben unter stetigem Beschuss von Tr\u00e4nengasgranaten. Vor der H\u00e4rte und Gr\u00f6sse dieses Aufgebotes und der Unm\u00f6glichkeit dieses zu durchfliessen, im Hintergrund die Erinnerung an alle Verletzten vom letzten 15. August vermied der Umzug weitere Konfrontationen und zog sich zur\u00fcck. Kollektive Intelligenz heisst manchmal eben auch sich nicht einfach bei vollem Bewusstsein von einer \u00dcbermacht niederm\u00e4hen zu lassen.<\/p>\n<p><a class=\"spip_out\" href=\"https:\/\/barrikade.info\/home\/chroot_ml\/ml-barrikade\/ml-barrikade\/public_html\/IMG\/mp4\/ce_que_les_images_de_flics_ne_montrent_pas_-_manif_3_mars.mp4\" rel=\"external\">Video: Was die Bilder der Bullen nicht zeigten &#8211; Demo vom 3 M\u00e4rz<\/a><\/p>\n<p>Sonntag Nachmittag, die zweite Auseinandersetzung. Um die 150 Menschen brachen zu einem Spaziergang auf, mit der Idee mobiler zu sein als einen Tag vorher und dem polizeilichen Aufgebot auszuweichen. Diesmal ohne einen Aussichtsturm transportieren zu m\u00fcssen. Nach einem langen Weg \u00fcber die Felder, einige hundert Meter vor dem Wald setzte eine Kompanie der Garde-Mobile den Umzug fest. Immernoch mit der gleichen Strategie: Reihen bilden und die Demonstranten mit Tr\u00e4nengasbeschuss vom Wald weg treiben. Nach einem kurzen Niederregnen, einigen kurzen sporadische Auseinandersetzungen, ein Versuch die Linien der Garde-Mobile, die weniger organisiert wirkte als die anderen zu druchfliessen. Die Verst\u00e4rkung kommt, LKWs der Garde-Mobile, Motocrossmaschinen, Helikopter. Der Umzug wird bis an die Departementsstrasse zur\u00fcckgedr\u00e4ngt. Dort ein kurzer Zugriff, ein Handgemenge, Menschen die verhaftet werden. Der Umzug zieht auf der Strasse zur\u00fcck bis Mandres-en-Barrois, nah gefolgt von der Garde-Mobile. Am Eingang des Dorfes werden Barrikaden errichtet und Tr\u00e4nengasgranaten regnen in den Dorfkern. Die Luft ist verpestet in Mandres-en-Barrois.<\/p>\n<p>Die Blauen sind \u00fcberall.<\/p>\n<p><a class=\"spip_out\" href=\"https:\/\/youtu.be\/cuSliUQAAsg\" rel=\"external\">Video: Zusammenst\u00f6sse zwischen Anti-Atomkraftbewegung und den Kr\u00e4ften der Unordnung<\/a><\/p>\n<p><strong>Perspektiven.<\/strong><\/p>\n<p>In der kommenden Zeit wird sich alle Aufmerksamkeit auf die Widerbesetzung des Waldes konzentrieren. Das ist ein strategischer Ort im Rahmen des Projekts CIG\u00c9O an dem das L\u00fcftungssystem f\u00fcr die hochgiftigen Gase der Lagerkammern gebaut werden soll. Das Vorranschreiten dieser Arbeiten aufzuhalten heisst, konkret den Fortschritt des ganzen Projekts zu blockieren. \u00dcber die Wiederbesetzung des Waldes nachzudenken ist zielf\u00fchrend. Das heisst einen Weg zu finden dieses riesige Polizeiaufgebot zu durchfliessen und besonders wie wir im Wald bleiben k\u00f6nnen. Wie k\u00f6nnen wir ihn halten?<\/p>\n<p>Aber das ist nicht der einzige strategische Punkt dieses Projekts um die Arbeiten aufzuhalten. Der Bau, bzw. die Wiederinbetriebnahme einer Eisenbahnstrecke f\u00fcr den Transport radioaktiver Abf\u00e4lle zu dem Ort der Einlagerung ist ein weiterer wichtiger Teil des Projektes CIG\u00c9O an welchem es m\u00f6glich ist diesen zu unterbrechen. Die Lebens- und Organisationsorte existieren schon und sind entlang der m\u00f6glichen Trasse angesiedelt. Der Boden welcher ANDRA geh\u00f6rt ist besetzt und wird bepflanzt.<\/p>\n<p><a class=\"spip_out\" href=\"http:\/\/de.vmc.camp\/2018\/03\/09\/castor-bahn-verhindern-soliaufruf-aus-gondrecourt-le-chateau\/\" rel=\"external\">Unterst\u00fctzt konkret den Widerstand hier.<\/a><\/p>\n<p>Zum Schluss. Es ist eine Demonstration f\u00fcr den 16. Juni in Bar-De-Luc gegen das Projekt CIG\u00c9O vorgesehen. Es ist schon einige Jahre her, dass es eine grosse Demonstration gegen dieses Projekt in der Stadt gab, in der Prefektur des Departements Meuse, auf dem Boden G\u00e9rard Longuets (ehemaliger konservativer franz\u00f6sischer Verteidigungsminister). Das letzte Mal fand eine Demonstration 2005 statt und versammelte mehr als 6000 Menschen. Wetten wir drauf, dass wir uns in dieser Zahl und mit der selben Entschlossenheit wiedersehen werden.<br class=\"autobr\" \/><a class=\"spip_out\" href=\"http:\/\/de.vmc.camp\" rel=\"external\">de.vmc.camp<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"ps\">\n<h4>P.S.<\/h4>\n<div class=\"crayon article-ps-906 surlignable\">\n<p>\u00dcbersetzt von lundi.am.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2>Angeh\u00e4ngte Dokumente<\/h2>\n<ul class=\"infos-article\">\n<li class=\"item\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"downloadable img-fluid \" src=\"https:\/\/publish.barrikade.info\/local\/cache-vignettes\/L26xH26\/mp4-e917b.png?1609107787\" alt=\"\" width=\"26\" height=\"26\" \/> <a title=\"Herunterladen\" href=\"https:\/\/publish.barrikade.info\/IMG\/mp4\/ce_que_les_images_de_flics_ne_montrent_pas_-_manif_3_mars.mp4\" type=\"application\/mp4\"> Unbetitelt <\/a> <\/strong> <span class=\"small\">(MPEG4 \u2013 9.7\u00a0MB)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>barrikade.info\/In-Bure-steht-die-Zukunft-der-Atomenergie-auf-dem-Spiel-906?var_mode=calcul Am 17 Januar gab \u00c9douard Philippe das Ende des Flughafenprojekts in der Zad bekannt. 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